Fußball und Glaube

Einen 4:0-Erfolg gegen Argentinien hätte wahrscheinlich niemand vorhergesagt, nicht daran „geglaubt“. Zwar hätte man bei Deutschlands vorherigen Spielen erahnen können, dass das Team auch gegen Argentinien gut spielen würde. Doch einen solchen Kantersieg hätte niemand erwartet. Ich selbst habe 2:0 getippt.

Nicht nur ich wurde von der Höhe und Deutlichkeit der argentinischen Niederlage sehr überrascht. Einen solch deutlichen Sieg hatte es vorher gegen Argentinien noch nie gegeben.

Zu sehr ist das Zitterspiel bei der WM 2006 im Gedächtnis verankert, bei dem Deutschland dann schließlich im Elfmeterschießen gewann.

Doch dieses Mal war vieles anders: das schnellste Tor der WM-Geschichte, der höchste Sieg gegen Argentinien und vor allem: die Spielweise des deutschen Teams!

Deutschland hat mit seiner neuen Art Fußball zu spielen überrascht; die ganze Welt. Und die Begeisterung für das deutsche Team ist überall zu spüren. Das beweisen nicht nur die ausgesprochen freundliche Presse nach der Niederlage gegen Serbien, sondern auch die geradezu euphorischen Kommentare nach dem Argentinien-Spiel.

Vor dieser WM hätte das sicherlich niemand erwartet, nicht daran „geglaubt“.

Noch ein paar Zahlen:

Allein auf Facebook schlagen über 400.000 Herzen schwarz-rot-gold

ebenso glauben über 200.000 Mitglieder an den Weltmeistertitel für Deutschland (vermutlich sind es noch viel mehr, haben sich bloß nicht dieser Gruppe angeschlossen)

Das Spiel gegen Argentinien wurde allein in Deutschland von ca. 25 Mio. Bundesbürgern angeschaut. Auch hier sind die vielen Hunderttausend auf den Fanmeilen und beim public viewing nicht mitgezählt.

Was ist jetzt die Verbindung, die Brücke, zum Glauben?

Ein Fußballspiel gewinnt man durch Fitness, Technik und andere Methoden. Aber vor allem durch den Glauben an den Sieg. Auch wenn er aussichtslos erscheint. Aktuell zu sehen beim Spiel Holland gegen Brasilien. Wer hätte nach dem ersten Tor Brasiliens daran geglaubt, dass Brasilien ausscheidet? Oder das berühmte Spiel Bayern München gegen Getafe?

Eine Mannschaft, die nicht daran glaubt, gewinnen zu können, hat schon verloren. Deutlich sichtbar war das im Argentinien-Spiel. Kurz vor dem 3:0 war es Stürmerstar und Trainer Diego A. Maradona vom Gesicht abzulesen, dass er nicht mehr an einen Sieg seiner Mannschaft glaubte.

Glaubensschwankungen entstehen durch Rückschläge. So war die rote Karte für Miroslav Klose im Spiel gegen Serbien der Punkt, ab dem Deutschland immer schlechter spielte und das Spiel schließlich, trotz Elfmeters, verlor.

Ähnlich ist es im Glaubensleben. Da stirbt ein geliebter Mensch plötzlich ohne medizinische Erklärung. Oder man erleidet einen Verkehrsunfall. Oder man verliert den Glauben an einen gerechten Gott bei soviel Ungerechtigkeit in der Welt.

Beim Fußball glaubt man schnell und ohne groß zu hinterfragen an einen Sieg der deutschen Mannschaft. Anhand der Art, wie sie Fußball spielt. Anhand der vorherigen Spiele.

Wenn man sich die Statistik der letzten 20 Jahre anschaut, hätte man weniger Grund zur Hoffnung. Zwar war Deutschland 1996 Europameister, 2002 im Endspiel und 2006 „Weltmeister der Herzen“. Doch dazwischen waren viele schmerzliche Niederlagen.

Der Glaube an Gott bzw. das Christentum hat eine viel längere und deutlichere Erfolgsgeschichte als der deutsche Fußball. Auch die Spuren, die Gott hinterlassen hat, in der Geschichte, in seinem Wort – der Bibel – sind sehr deutlich.

Nur als Beispiel: Das Überleben des Glaubens an Gott trotz Verfolgung, Kolosseum und Inquisition. Die Reformation in Deutschland und Europa. Das Überleben des Glaubens trotz einer humanistisch geprägten und aufgeklärten Gesellschaft. Trotz Darwin. Trotz einiger Versuche, den Glauben als „Kopfkino“ darzustellen, als menschliche „Einbildung“.

Warum fällt es dennoch so schwer, an einen Gott zu glauben?

(mk)

Glaube und Hoffnung

Glaube und Hoffnung oder Hoffnung und Glaube ? oder Glaube aus Hoffnung? Oder Hoffnung aus Glaube? Oder Hoffnung oder Glaube?

Was ist der Unterschied? Gibt es einen? Was ist Hoffnung? Was ist Glaube?

Ist Hoffnung z.B. das? Ich habe die Hoffnung, dass das Wetter morgen besser wird?

Das ist die Erkenntnis des meteorologischen Fakts, dass es nicht nur Regen, Schnee oder Graupel gibt, sondern auch Sonne…. oder einfach die gemachte Erfahrung, die Empirik, dass nach schlechtem Wetter gutes folgt.

Wenn ich sage, ich habe die Hoffnung, dass Du morgen Deine Socken wäschst, dann ist das meist eine Feststellung. Nämlich, dass da ungewaschene Socken sind, die wahrscheinlich stinken und noch gewaschen werden sollten… aber die Hoffnung drückt den Glauben an das Gute im Menschen, an die Moral aus, dass morgen Du morgen Deine Socken waschen könnte… und es auch tun wirst. Egal aus welchem Grund. Vielleicht weil X es selbst erkannt oder gerochen hat, dass es nötig ist. Oder weil X es tut, um Person Y zu gefallen? Oder es basiert einfach auf der Erfahrung, dass X seine Socken in ähnlichen Situationen schon mal von selbst gewaschen hat. Auf der Erfahrung.

Warum reite ich auf dem Sockenbeispiel so herum?

Was ist der springende Punkt?

Zunächst noch das Beispiel mit dem Glauben:

Man sagt: Ich glaube, dass….

Das sagt man aber meistens als Synomym zu: Ich denke, dass… oder ich meine, dass…

Mit Glauben hat das wenig zu tun. Was ist also Glaube?

Oder Faith? Fé ? Der englische oder französische Begriff hilft da eben so wenig weiter. Danach wurden Städte im “wilden Westen” benannt, Santa Fé z.Bsp. (heiliger Glaube). In Zeiten starker Anfeindung und Pioniersarbeit.

Woher kommt das Wort Glaube?

Glaube kommt vom indogermanischen *leubh-, begehren, lieb haben, für lieb erklären, gut heißen, loben

Heutzutage setzt man es eher gleich mit für wahr halten und manchmal auch vertrauen.

Also ist doch etwas anderes, wenn ich sage: “Ich hoffe, dass das Wetter morgen besser wird?” Das basiert rein auf meinem Wunsch und der gemachten Erfahrung, dass es besser werden kann.

Wenn ich dagegen sage: “Ich glaube, dass das Wetter morgen besser wird.” Heißt das dann, das ich etwas weiß, was andere nicht wissen? Oder vertraue ich darauf, dass das Wetter gut sein wird? Oder habe ich die Hoffnung, dass irgendetwas oder jemand bewirkt, dass das Wetter besser wird? Und bin ich enttäuscht, wenn es nicht so wird? Nicht morgen, aber vielleicht übermorgen? Oder nächste Woche? Wenn ich sage, ich glaube, dann vertraue ich darauf, dass das Wetter besser wird. Und Vertrauen heißt, dass ich mich nicht enttäuscht abwende, wenn das morgen nicht eintreffen sollte. Wie in einer Freundschaft.

Vertrauen z.B. in einer Freundschaft oder Partnerschaft basiert auf dem Wissen, dass der Partner/die Partnerin bisher immer vertrauenswürdig war. Nach bestem Wissen und Gewissen. Es basiert auf Wissen und der Anzahl der gemachten Erfahrungen mit dem/r PartnerIn. Darum ist es mitunter auch so schwierig, eine gute und tiefgehende Freundschaft aufzubauen. Gute Freunde sind ehrlich zu einander. Sie sagen einem auch das, was man lieber nicht hören möchte.

Wenn ich dagegen hoffe, dass mein Partner vertrauenswürdig ist, dann ist das etwas anderes. Dann bin ich vielleicht etwas unsicher und hoffe, dass alles glatt geht; dass mein Partner im richtigen Moment die richtige Entscheidung trifft. Nämlich die für mich! Dass sie/er mir die Treue hält.

Paulus nennt beide Begriffe (und noch einen dritten): “…Es bleiben aber Glaube, Hoffnung, Liebe…”

Demnach wären die beiden Begriffe verschieden. Oder einfach nur Synonyme?

Glaube ist also die Summe aus Hoffnung und den bisher gemachten positiven (eigenen) Erfahrungen, allerdings bezogen auf die Zukunft. Also ein Bezug aus Vergangenheit und Zukunft.

Woher kommt das Wort Glaube?

Das Wort Glaube (auch Glauben) (vom indogermanischen *leubh-, begehren, lieb haben, für lieb erklären, gut heißen, loben (Deutsches Wörterbuch Gebrüder Grimm).

Heute wird das Wort Glaube eher im Sinn “für wahr halten” und “vertrauen” gebraucht.

Die Bedeutung hat sich also im Laufe der Zeit verändert.

Manchmal sagt man auch z.B.: Glauben heißt wissen.

Genauso könnte man sagen: Glauben heißt vertrauen.

Vertrauen darin, dass etwas so eintritt, wie man es erwartet oder es sich erhofft. Oder dass es so eintritt, weil man in der Vergangenheit die Erfahrung(en) gemacht hat, dass es vorher auch so eintrat.

Glaube an Gott zum Beispiel hat damit zu tun, dass man denkt, dass es eine höhere Macht, ein höheres universales Wesen geben muss, das alles bedingt und/oder beeinflusst. Und es heißt auch, dass man Vertrauen hat. Glaube an Gott ist nicht wissenschaftlich belegbar. Er geschieht im Vertrauen. Worauf? Auf das Wort Gottes, das ER in der Bibel veröffentlicht hat. Oder im Koran. Und darauf, dass Gott existiert und das Buch der Bibel auch wirklich von Gott kommt. Es gibt viele Indizien, dass Gott existiert. Aber beweisen kann man ihn nicht.

Atheisten z.B. glauben nicht an Gott. Sie glauben, dass es Gott oder ein anderes Wesen nicht geben kann. Meist geschieht das auf der Basis gemachter Erfahrungen. Zum Beispiel meint man, dass Gott in dem persönlichen Leben (bisher) nicht aktiv war. Oder dass es Gott nicht geben kann, da auf dieser Welt im Moment so einiges schief geht. Oder gegangen ist.

Aber heißt das, dass es Gott nicht geben kann? Nein! Man glaubt nur nicht daran.

Wie ich schrieb: Glaube basiert auf der Summe gemachter Erfahrungen. Wenn ich also keine Erfahrungen mit Gott mache, dann fällt es mir schwer an ihn zu glauben.

Oder ich glaube an Zufall.

Oder aber ich glaube daran, das ein höheres Wesen da ist, das sich für mein Leben interessiert und daran teilhaben möchte.

Mir persönlich ist der zweite Gedanke lieber. Deswegen glaube ich nicht an Zufall.

Wenn ich z.B. etwas fallen lasse, dann beobachte ich, dass es fällt. Das hat aber nichts mit Zufall zu tun. Sondern mit Physik. Ich weiß, dass etwas aufgrund der Schwerkraft fällt. Das hat jetzt nicht unmittelbar mit Gott zu tun. Oder doch? Vielleicht hat er ja die Schwerkraft erfunden? Ohne Schwerkraft ist es z.B. schwer zu gehen. Weil alles im leeren Raum passiert.

Bei Gott ist das anders. Da hat alles einen tieferen Sinn. Auch wenn ich ihn (jetzt) vielleicht nicht verstehe, sondern vielleicht erst in ein paar Jahren oder Jahrzehnten.

Aber ich habe den Glauben daran, dass Gott hinter allem steht und das was passiert Sinn hat. Und ich hoffe, dass ich es irgendwann verstehen werde.

(mk)

Im Auftrag Jesu unterwegs

Im Auftrag Jesu unterwegs (Fortsetzung) – von Matthias Kundt

Matthäusevangelium 28, 16-20 (Luther 1984)
“Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.”

Spüren Sie diese Aufbruchstimmung? Die Nachfolger Jesu, auch Jünger genannt, waren gerade noch am Boden zerstört, zu Tode betrübt. Und dann hörten sie seltsame Geschichten. Und schließlich sahen sie Jesus. Mit eigenen Augen! Was für ein Moment! Sie sahen ihren geliebten Meister und Lehrer, den sie hatten sterben sehen. Was für ein Moment! Voller Ehrfurcht fielen sie vor ihm nieder. Da stand er vor ihnen, leibhaftig.

Und er hatte Großes mit ihnen vor! Er gab ihnen einen Auftrag. Einen Auftrag, der bis an das Ende der Welt gültig sein sollte. Und er versprach, bei ihnen zu sein.

Nochmal der Auftrag in Stichworten:

- Taufet ALLE Völker auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!

- Lehret sie alles was ich Euch befohlen habe!

Was für ein Auftrag! Auf unserem Planeten Erde leben 6,9 Mrd. Menschen. Und jede Sekunde kommen neue Erdenbürger hinzu! Gut, in jeder Sekunde gehen auch Erdenbürger.

In einem Menschenleben ist dieser Auftrag nicht zu bewältigen. Allein eine Weltreise zu unternehmen fällt sehr vielen Menschen schwer. Geschweige denn, jedes Land und jeden Einwohner dieses Landes zu besuchen und ihm von der Frohen Botschaft der Rettung durch Jesus vor dem sicheren Tod zu erzählen. Allein deswegen kann der Auftrag nicht nur seinen unmittelbaren Nachfolgern gegolten haben, sondern jedem seiner Nachfolger, also jedem Christen! Jedem, der den Namen Jesu Christus trägt. Also auch Dir und mir! Hier und heute!

Wenn man sich ein Ziel setzt, muss man auch irgendwo anfangen. So hat auch Jesus angefangen. Damals in der Synagoge, und dann, als er seine ersten Nachfolger berief: z.B. den Simon, der zum Petrus wurde, und heute als der Begründer der christlichen Kirche gilt.

Wenn man sich mit Zielen beschäftigt, wird einem oft recht schnell klar, dass man nicht alles auf einmal schaffen kann. Entweder ist das Ziel zu hoch gegriffen oder schier alleine nicht zu bewältigen. Und nicht auf einmal. Man muss sich Etappenziele setzen. So wie bei der Tour de France. Auch dort gibt es kleinere Etappen und erst dann die glorreiche Einfahrt auf die Champs Elysées. Nach viel harter Arbeit, aufs und abs, Bergetappen und Sprintstrecken ist man endlich am Ziel.

Genauso verhält es sich mit dem Auftrag Jesu, auch Missionsbefehl genannt.

Jesus hatte nach seinem Tod und seiner Auferstehung 11 Nachfolger.
Gut 2000 Jahre nach seinem Tod sind es 2,03 Milliarden. Schon kurz nach seiner Rückkehr in den Himmel hatte er hunderte von Nachfolgern, binnen weniger Wochen. Viele von ihnen wurden verfolgt, getötet, gekreuzigt oder starben im Kolosseum von Rom. Man hatte versucht sie auszurotten. Und doch wurden es immer mehr.

Auch heute steigt die Zahl der Christen, die Frohe Botschaft, das Evangelium, hat durch „Botschafter“ Jesu Christi nahezu alle Ländern der Erde erreicht. Auch heute lassen sich noch Menschen im Jordan taufen (s. Stern.de vom 07.10.2009), wo einst Jesus sich von Johannes dem Täufer taufen ließ und ihn danach selber getauft hat.

Hat es auch Dich erreicht? Bist Du bereit, die Frohe Botschaft anzunehmen und sie an andere weiterzugeben? So wie es Jesus getan hat und es es uns befohlen hat?

Abschließend noch die treffende Erklärung von tivi.de, einem deutschen Sender mit Nachrichten für Kinder:

„Das Christentum ist eine der großen Religionen der Welt. Die Gemeinschaft der Christen folgt den Lehren von Jesus Christus. Jesus Christus ist so enorm wichtig für viele Menschen, dass seine Geburt in einem Stall in der Stadt Betlehem vor gut 2.000 Jahren auch der Beginn unserer Zeitrechnung ist. Wenn man also 1996 geboren ist, bedeutet das 1.996 Jahre nach der Geburt von Jesus Christus.

Das heilige Buch der Christen
Die Christen glauben, dass Jesus Christus als Sohn Gottes auf die Erde kam, um die Menschen zu retten. Das heilige Buch der Christen heißt Bibel. Darin gibt es das Alte und Neue Testament. Im Alten Testament geht es um die Zeit vor der Geburt von Jesus. Das Neue Testament schildert unter anderem das Leben von Jesus von seiner Geburt über seine Zeit als Prediger und Wunderheiler bis zu seinem Tode am Kreuz.“

Quelle: www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/15233/index.html

(mk)

Hallo Welt! Danke Gott!

Willkommen auf Danke Gott!

Dies ist der erste Beitrag auf der Seite Danke Gott!

Dieser Text beschreibt das Gebet, so wie Jesus es seinen Nachfolgern gelehrt hat. Es steht in: Mt 6,9 (Luther 1984)

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.

Amen.

Es geht auch einfacher: Wenn Du nicht weißt, wie Du beten sollst, dann setz Dich an einen ruhigen Ort, schließ die Augen und werde still. Du brauchst nicht viel sagen, ein einfaches Hallo Gott reicht. Dann warte ab. Du wirst merken, dass Gott da ist.

Du kannst mit Gott reden, wie mit Deinem Vater, aber gleichzeitig wie mit Deinem besten Freund!

Erzähl ihm, was Du erlebt hast. ER interessiert sich dafür, was Du ihm sagst! DU bist ihm wichtig. Auch wenn er schon weiß, was Du ihm sagen möchtest.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.